Die 2007 gegründete Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM) fördert Projekte im Natur- und Meeresschutz, Projekte für Bildung- und Aufklärung in den sogenannten Entwicklungsländern, um der lokalen Bevölkerung nachhaltige Alternativen zur armutsbedingten unregulierten Übernutzung von Meeresressourcen aufzuzeigen sowie Wissenschaft und Forschung.
Durch Zustiftung, Spende oder ein Vermächtnis können Sie Ihren Beitrag zum Aufbau des Stiftungskapitals leisten. Ihre finanzielle Unterstützung ist eine dauerhaft wirksame Möglichkeit, dem bedrohten Leben in den Meeren eine Stimme zu geben!
Die Stiftung soll Garant dafür sein, dass die Finanzierung wichtiger Maßnahmen zum Erhalt der Meeresökosysteme auch für die Zukunft
gesichert ist. Allen politischen und ökonomischen Strömungen und Krisen zum Trotz!
Die DSM ist eine gemeinnützige Stiftung in treuhänderischer Verwaltung der Deutschen Stiftungsagentur (Neuss).
Aktuelles
Ein wunderschöner Kalender mit Fotos von wild lebenden Delfinen ist jetzt bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) erhältlich. Die spektakulären Nahaufnahmen verschiedener Delfinarten stammen zum Großteil von Paten-Delfinen aus Schutzprojekten der GRD. read more ->
Der Anblick eines springenden Wals oder eines durch die Luft wirbelnden Delfins ist ein unvergessliches Erlebnis. Wer eine Whale-Watching-Tour plant, dem hilft dieses wunderschön illustrierte Buch, das Beste daraus zu machen. Hier finden sich die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Welt der Wale und Delfine, gepaart mit wertvollen Tipps und fachkundigen Informationen über Lebensraum, Verbreitung, Schutz und Bestand und vor allem Informationen darüber, wie, wo und wann man Wale und Delfine am besten beobachten kann. read more >
Dieses Buch lädt den Leser ein, die faszinierende Welt der Bartenwale zu entdecken: von Glattwal bis Finnwal, von Grauwal bis Blauwal. Es beschreibt ihre erstaunliche Anpassung an das Wasser und vermittelt detaillierte Informationen über Ernährung, Fortpflanzung und Sozialstrukturen dieser außergewöhnlichen Tiere. read more >
Vom Weltall aus gesehen ist der Planet ein blauer.
Vom Weltall aus gesehen ist der Planet
die Welt des Wals.
Und nicht des Menschen.
Ozeane bedecken sieben Zehntel der Erdoberfläche. Heathcote Williams, "Kontinent der Wale"