Projekt für nachhaltige Fischerei

Von der Masterarbeit zur Projektkooperation: Wie aus der Förderung einer Masterarbeit ein Projekt für nachhaltige Fischerei entstand. Vor drei Jahren forschte der auch von uns unterstützte Meeresbiologe Julian Engel auf der Insel Malapascua (Philippinen) zum Logo People and the SeaThema Haitourismus als Alternative zu Haifang und Shark Finning (Haiflossenfischerei). Er bekam viel Hilfe vor Ort, unter anderem von der seit fünf Jahren auf der Insel aktiven Meeresschutzorganisation People and the sea. -> WEITERLESEN <-

Spürnasen in der Walforschung

Von der Tierheimhündin zur Orcaforscherin

Sie sind die Größten der Delfinfamilie, leben in sehr engen Familienverbänden und haben zum Teil sogar eigene „Dialekte“: Schwertwale oder Orcas. Sie sind weltweit verbreitet, doch vor der nordamerikanischen Nordwestküste haben Forscher einen steten Rückgang einer dort lebenden Orca-Population ausgemacht. Mittlerweile setzen die Wissenschaftler auch die Hündin Eba in der Orcaforschung ein.

Hund Eba hilft bei der Orcaforschung: Schwertwal mit springendem Baby

Orcas oder Schwertwale sind die größten Mitglieder der Delfinfamilie – Foto: skeeze, Pixabay

Die „Southern Residents“ sind eine von drei Populationen, die im Frühjahr und Sommer in den küstennahen Gewässern von Washington, Oregon (USA) und Britisch-Kolumbien (Kanada) leben. Sie gelten in den USA und in Kanada als stark gefährdet.

Zählte ihr Bestand ursprünglich rund 200 Tiere, ist er inzwischen auf 74, inklusive zweier Babys, geschrumpft. -> WEITERLESEN <-

Keine gute Idee: Wilde Delfine füttern

DSM warnt vor dem Füttern wilder Delfine: Man erweist den Meeressäugern damit keinen Gefallen!

Vor einiger Zeit kursierte ein Video im Netz, auf dem zu sehen ist, wie jemand wilde Delfine mit Fischen lockt und füttert. Es stammt aus der kroatischen Adria. Die kroatische Naturschutzbehörde wurde bereits informiert. Denn: Delfine sind gesetzlich geschützt und sie zu füttern ist verboten. -> WEITERLESEN <-