Delfine im Miami Seaquarium – vernachlässigt und misshandelt

Zu wenig Futter, vergammelter Futterfisch, Verletzungen, schmutziges Wasser: Das sind die Zustände in der Delfinhaltung im Miami Seaquarium, Florida (USA). Die für Tier- und Pflanzenschutzkontrolle zuständige APHIS-Behörde des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums veröffentlichte jetzt die Ergebnisse einer von ihr durchgeführten Untersuchung. -> WEITERLESEN <-

Haie haben keine Hände – spannende Erlebnisse mit Haien

Der renommierte Tierfilmer, –fotograf und Autor Ralf Kiefner gewährt uns mit seinem neuesten Werk „Haie haben keine Hände – Spannende Erlebnisse mit Haien“ einen Einblick hinter die Kulissen seiner Arbeit. Begleiten Sie ihn und seine Frau und Kamerafrau Andrea Ramalho bei ihren atemberaubenden Interaktionen mit Haien. -> WEITERLESEN <-

Thunfisch im Indischen Ozean bald ausgerottet?

Räuberische EU-Schiffe treiben Thunfisch im Indischen Ozean an den Rand der Ausrottung

Autorin Malavika Vyawahare, veröffentlicht in Mongabay am 19. April 2021
Übersetzung: Ulrike Kirsch, mit freundlicher Genehmigung von Mongabay 

  • Der Bestand des Gelbflossenthunfischs im Indischen Ozean steht kurz vor dem Kollaps; manche Experten fordern von der EU mehr Einsatz für seinen Erhalt, da sie von dieser Fischerei jahrzehntelang am meisten profitiert hat.
  • Von der EU kontrollierte Schiffe, auch solche, die unter der Flagge von kleineren Küstenstaaten wie den Seychellen fahren, holen den Löwenanteil des Thunfischs aus dem Indischen Ozean und beliefern damit einen Milliarden Dollar schweren Markt.
  • Die Überfischung durch diese Schiffe und der nicht besonders ambitionierte Vorschlag der EU, den Bestand des Gelbflossenthunfischs wiederaufzubauen, haben zu Anschuldigungen eines „neokolonialen“ Raubzugs auf Ressourcen geführt, von denen viele Entwicklungsländer abhängen.

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