Kegelrobbe

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Kegelrobben (Halichoerus grypus), engl. grey seals, bilden mit Seehunden (Phoca vitulina) und Schweinswalen (Phocoena phocoena) die Gruppe unserer heimischen Meeressäugetiere. Die Kegelrobbe ist das größte Raubtier Deutschlands und die seltenste der drei Meeressäugerarten. Im Englischen nennt man sie auch „Horsehead“ (Pferdekopf).

Systematik

Kegelrobben sind Raubtiere (Carnivora) der Unterordnung Robben (Pinnipedia). Sie gehören wie der Seehund zur Überfamilie der Hundsrobben (Phocidae) und der Unterfamilie Phocinae. Man unterscheidet zwei Unterarten.

Als Hundsrobben besitzen sie keine Ohrmuscheln.

Lebensraum und Verbreitung

Kegelrobben leben entlang der Küsten der gemäßigten und subarktischen Zonen des Atlantiks und in der Ostsee. Aufgrund unterschiedlicher Fortpflanzungszeiten und wegen der geografischen Isolation unterscheidet man eine west- und eine ostatlantische Population.

Wie viele Kegelrobben gibt es?

Laut IUCN liegt der Weltbestand erwachsener Individuen bei etwa 316.000 Individuen. Mit etwa 250.000 Tieren ist die Population im Nordwestatlantik mit Abstand dabei die größte. Im Wattenmeer soll es über 6.000 Kegelrobben geben, in der Ostsee fast 30.000.

Kegelrobben in der Ostsee

Die Population in der Ostsee bildet eine eigene Unterart (Halichoerus grypus grypus). Um 1900 soll es etwa 100.000 Exemplare in der gesamten Ostsee gegeben haben. Anfang der 1990er Jahre standen sie dann bereits am Rande der Ausrottung. In den 1940er Jahren gab es in der gesamten Ostsee noch rund 20.000 Exemplare. Bis 1980 sank der Ostsee-Bestand weiter auf 3000 Tiere. Ursachen waren Umweltgifte wie polychlorierte Biphenyle (PCBs) und Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT). Diese lösten den sogenannten Baltic Seal Disease Complex (BSDC) aus, der eine deutlich geringere Geburtenrate bei Ostsee-Kegelrobben zur Folge hatte. Etwa 80 % aller Kegelrobben-Weibchen konnten wegen Unfruchtbarkeit keine Jungen mehr bekommen.

Seit den 1990er Jahren wächst der Bestand kontinuierlich auf über 40.000 im Jahr 2020. Ursachen sind verbesserte internationale Schutzmaßnahmen, insbesondere ein striktes Jagdverbot sowie das Produktionsverbot von PCB und DDT. Dadurch gibt es auch wieder mehr Kegelrobben in der südlichen Ostsee, der dänischen Meerenge und dem Kattegat. Von 150 im Jahr 2003 auf etwa 2.500 im Jahr 2020. Jedoch sank die Geburtenrate im gleichen Zeitraum von 2 auf 0,5 Prozent. 2020 registrierte ein internationales Forscherteam des Deutschen Meeresmuseums Stralsund, der Universität Aarhus und des Museums für Naturkunde Kopenhagen, der Marine Forschungsstation in Polen und des Stockholmer Naturkundemuseums hier lediglich acht Kegelrobbengeburten.

Kegelrobben in der deutschen Ostsee

In der deutschen Ostsee starb die Ostsee-Kegelrobbe durch systematische Jagd und Umweltverschmutzung um 1920 lokal aus. Seit 2005 jedoch tauchen sie wieder häufiger bei uns auf. Im März/April 2019 zählte man über 300 Tiere im Greifswalder Bodden. Allerdings sank ihre Zahl im Verlauf des Jahres auf unter 30.

Im März 2018 gab es an der Küste von Rügen nach etwa 100 Jahren wieder eine Kegelrobbengeburt an der deutschen Ostseeküste. Seitdem ist klar, dass Kegelrobben sich bei uns wieder ansiedeln. Sie sind gekommen, um zu bleiben. Im Greifswalder Bodden, in den Gewässern um Rügen, Usedom und Darß, leben sie mittlerweile ganzjährig. Die Bestandsdichte ist allerdings klein. Dennoch fordern Fischereilobbyverbände die Festlegung einer Bestandsobergrenze mit Abschussquote.

Wenn Fischer Kegelrobben töten

Die Rückkehr der gewandten Heringsfänger stößt nicht überall auf Begeisterung. Zwar freuen sich Touristen und Naturfreunde über ein echtes Wildtierhighlight. Doch ein oder mehrere deutsche Fischer töteten im Herbst 2017 rund ein Viertel des in vorpommerschen Gewässern lebenden Bestandes. Mindestens 23 Tiere starben. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stralsund gegen einen verdächtigen Fischer wegen des möglichen Verstoßes gegen das Tierschutz- und das Bundesnaturschutzgesetz wurden im Sommer 2018 eingestellt.

Geburtenrekorde auf Helgoland

Jedes Jahr, meist ab Ende November bis Anfang Januar, kommen trächtige Kegelrobbenweibchen nach Helgoland. Auf einer kleinen Nebeninsel – der sogenannten Düne – bringen sie dann ihre Jungen zur Welt. Und seit Jahren steigt deren Zahl. In der Wurfsaison 2022 gab es hier bis Mitte Dezember bereits 669 Geburten. Ein neuer Rekord (im Winter 2019/20 waren es 531 Geburten, 2020/21 dann 632).

Artensteckbrief Kegelrobbe

Wie sieht eine Kegelrobbe aus?

Am einfachsten erkennt man sie an ihrer Körpergröße und ihrer Kopfform. Ihr Kopf ist namensgebend, kegelförmig und spitz zulaufend. Im Profil erinnert er bei Männchen an eine „römische Hakennase“. Weibchen dagegen zeichnen sich eher durch eine gestreckte „Stupsnase“ aus. An ihrem Fleckenmuster kann man einzelne Tiere individuell erkennen.
Foto: Wolfgang Vogt/pixabay
Kegelrobbe liegt am Strand.

Wie alt wird eine Kegelrobbe?

Kommt nichts dazwischen, werden Weibchen unter optimalen Bedingungen 45 Jahre alt. Männchen dagegen haben eine Lebenserwartung von etwa 30 Jahren.

Wie groß und wie schwer sind Kegelrobben?

Es handelt sich um mächtige Raubtiere. Männchen sind bei bis zu 300 kg fast 2,5 m groß. Weibchen sind mit rund 150 kg und bis zu 1,9 m Länge deutlich kleiner und damit kaum größer als männliche Seehunde. Neugeborene sind zwischen 85 und 105 cm groß und bei der Geburt ca. 15 kg schwer.

Wie schnell können sie schwimmen?

Mit bis zu 35 km/h sind diese großen Meeresraubtiere sehr schnell. Da ihre zum Klettern auf unwegsamen Felsküsten mit langen gekrümmten Krallen gut ausgestatteten Vorderflossen klein sind, setzen sie beim Schwimmen hauptsächlich ihre Hinterflossen ein.

Wie tief und wie lange können sie tauchen?

Kegelrobben können bis zu 140 m tief tauchen und mindestens 30 Minuten lang unter Wasser bleiben. Ihre Rekordtauchtiefe soll bei 400 m liegen.

Wer sind ihre natürlichen Feinde?

In der Ostsee haben Kegelrobben keine natürlichen Feinde. Im Atlantik müssen sie vor großen Haien, Kleinen Schwertwalen und Orcas auf der Hut sein.

Ernährung

Kegelrobben sind gnadenlose Opportunisten. Grundsätzlich versuchen sie, alles, was sie finden, zu fressen, bevorzugen allerdings Fisch. Und davon eine ganze Menge. Täglich etwa 5 bis 7 kg. Hauptsächlich Scholle, Hering, Flunder oder Kabeljau. Ab und an erbeuten sie Krebse und Weichtiere am Meeresboden. Auch Angriffe auf Seehunde, Schweinswale und andere Kegelrobben (Kannibalismus) kommen vor. Dank ihrer Barthaare, auch „Vibrissen“ genannt, können sie selbst bei völliger Dunkelheit gezielt Nahrung finden.

Fortpflanzung und Entwicklung

Weibchen paaren sich mit mehreren Männchen. Während der Fortpflanzungszeit gehen die Männchen kaum auf Nahrungssuche und nehmen stark ab. Die Paarung findet fast zeitgleich mit der Geburt der Jungen statt. Männchen grenzen dann Territorien mit sechs bis sieben Weibchen ab, die sie gegen Nebenbuhler verteidigen. Es gibt allerdings auch monogame Paare. Zum Ende der Fortpflanzungszeit kommt dann der jährliche Fellwechsel. Auch dafür benötigen Kegelrobben hochwassersichere Liegeplätze.

Kegelrobbenwelpen

Kegelrobbenwelpen kommen im Winter zur Welt. Das variiert je nach Lebensraum, in der Ostsee z. B. von Mitte Februar bis März. In England dagegen von September bis Oktober. Mit vier bis sieben Jahren erreichen sie ihre Geschlechtsreife. Nach gut 11 Monaten bringen die Weibchen jährlich ein Jungtier zur Welt, das sie bis zu drei Wochen lang säugen. Dank der sehr fettreichen Milch (ca. 50 %) nimmt das Kleine täglich bis zu 2 kg am Tag zu, während die Mutter bis zu einem Drittel ihres Körpergewichts verliert. Denn sie geht in dieser Zeit nicht auf die Jagd.

Kegelrobben liegen in einer Kolonie eng zusammen am Strand.

Foto: Wolfgang Vogt/pixabay

Im Gegensatz zum Seehund benötigen Kegelrobben hochwassergeschützte Wurfplätze. Zwar können die Jungtiere schwimmen. Doch kommen sie mit einem weißen, nicht wasserdichten, aber sehr warmen Fell (Lanugofell) auf die Welt. Dieses verlieren sie nach der Entwöhnung. Erst dann können sie das Land verlassen und beginnen, selbstständig zu jagen. Neugeborene können von Felsküsten abstürzen, bei Hochwasser ertrinken oder ihre Mutter verlieren.

Kegelrobbenwelpen müssen nach der Entwöhnung eine längere Fastenzeit durchstehen. Das können mehrere Wochen sein. Währenddessen bleiben sie in der Regel am Ort ihrer Geburt und haben keinen Kontakt zu ihrer Mutter. Denn diese ist bereits weit draußen auf See, oft mehrere hundert Kilometer vom Aufzuchtort entfernt. Es ist nicht bekannt, dass die Mütter jemals wieder zu ihren Jungen zurückkehren. Nur gelegentlich begeben sich Kegelrobbenwelpen während der Fastenzeit an einen anderen Aufenthaltsort.

Verhalten

Nur 20 Prozent ihres Lebens verbringen Kegelrobben an Land mit Ruhen, Sonnen und Entspannen oder zur Paarung und Jungenaufzucht. Dann kann man die Meeresjäger auch am besten beobachten, z. B. im Winter auf der Helgoland vorgelagerten Insel „Robbenland“.

Wanderungen

Von gelegentlichen Streifzügen einzelner Jungtiere abgesehen, unternehmen Kegelrobben keine größeren Wanderungen. Wenn sie nicht an Land sind, treiben sie sich irgendwo weit verstreut in ihrem Verbreitungsgebiet herum. An einem Tag können sie bis zu 100 Kilometer weit schwimmen

Gefahren für Kegelrobben

Ausrottungskampagnen

Ihr guter Appetit machte sie bei Fischern nicht sonderlich beliebt. Um 1910 hatte man den gesamten Bestand des Wattenmeers ausgelöscht. Erst mit dem Jagdverbot in den 1970er-Jahren eroberte sich die Kegelrobbe nach und nach diesen Lebensraum wieder zurück.

Portrait einer jungen Kegelrobbe.

Foto: pixabay

Meeresverschmutzung

Die Kegelrobbe gehört zu den marinen Top-Prädatoren. Daher sammeln sich in ihrem Körper Giftstoffe aus Industrie und Landwirtschaft, wie Quecksilber, DDT oder PCB.

Fischerei

Erst das Jagdverbot, bessere Schutzmaßnahmen und die langsame Verbesserung der Umweltbedingungen in der Ostsee führten zu einer allmählichen Erholung der Population. Dies jedoch sorgte für Unmut unter Fischern. Denn die Raubtiere verursachen Schäden an Fang und Fischereigerät. Seit 2020 können Fischer aus Mecklenburg-Vorpommern allerdings Entschädigungszahlungen für Robbenschäden beantragen.

Kegelrobben sterben als Beifang in der Stell- und Schleppnetzfischerei, in Geisternetzen und durch Wilderei. Im Wattenmeer verheddern sich Kegelrobben in immer größerer Zahl in herumtreibendem Fischereigerät.

Laut einer belgischen Studie aus dem Jahr 2022 lag die Zahl von Robben-Totfunden in Belgien in 2021 mit 101 extrem hoch. Diese Zahl überraschte die Forscher vom Königlichen Belgischen Institut für Naturwissenschaften und der Universität Wageningen aus den Niederlanden. Denn in den vorangegangenen Jahrzehnten fand man nie mehr als 50 tote Robben pro Jahr an der belgischen Küste. Von den 2021 angeschwemmten Tieren bargen die Forscher 21 Kegelrobben, 13 Seehunde und 2 nicht identifizierbare Kadaver, um die Todesursache zu untersuchen. Für 49 Robben lagen lediglich Fotos vor.

Bei den sezierten Tieren und bei denen, wo eindeutige Fotos vorlagen, wiesen 58 (64 %) schwere Kopf- und Halsverletzungen auf. 27 Robben hatten kreisförmige Läsionen um den Hals. In der Gerichtsmedizin sind diese als Ligaturmarken bekannt. Meist handelte es um Jungtiere, die dieses Verletzungsmuster aufwiesen.

Die Forscher gehen davon aus, dass diese Tiere als Beifang in Fischereinetzen starben. Dabei verursachte das Einholen des Netzes die typischen Läsionen. Doch es gab auch überlebende. Drei lebende Robben hatten Halsverletzungen, trugen noch Teile eines monofilen Nylon-Fischernetzes, das sich um ihren Hals gewickelt hatte.

Seehundjäger

In Deutschland sind sogenannte Seehundjäger oder Wattenjagdaufseher (unzureichend ausgebildete Hobbyjäger mit Zusatzschulung) zuständig fürs Management verletzter, kranker oder verlassener Robben. „Management“ an der Nordseeküste bedeutet allerdings oft den Tod des Tieres. Denn die Jäger dürfen unkontrolliert und ohne weitere Rückfragen eine spontane Entscheidung über Leben und Tod treffen. Letzteres vollziehen sie mit einem Pistolenschuss in den Hinterkopf des Tieres.

Schlumpi geretteter Kegelrobbenwelpe im Robbenzentrum Föhr

„Schlumpi“ – geretteter Kegelrobbenwelpe im Robbenzentrum Föhr.

Schutzstatus

Die Art gilt als nicht bedroht. Allerdings steht es nicht gut um die Ostsee-Kegelrobbe. Sie steht auf der Roten Liste mit der Gefährdungskategorie „stark gefährdet“. Gründe hierfür sind die geringe Anzahl an nachgewiesenen Geburten, der kleine Bestand sowie hohe Verluste durch Beifang in Reusen und Stellnetzen.

Die Atlantische Kegelrobbe (Halichoerus grypus atlanticus) in der Nordsee dagegen steht auf der Roten Liste mit der Gefährdungskategorie „gefährdet“. Langfristig wird auch für sie bei uns allerdings ein starker Rückgang erwartet. Kegelrobben sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz und der FFH-Richtlinie streng geschützt. Auch nach der Helsinki-Konvention (HELCOM) unterliegt die Art einem besonderen Schutz.

Kegelrobbe in Not?

Wie verhalte ich mich richtig?

Neugeborene Robben werden nur kurz, dafür intensiv von ihren Müttern betreut. Bei der Geburt sind sie bereits relativ groß. Dann bekommen sie für kurze Zeit viel energiereiche Milch. Kegelrobbenwelpen werden bereits nach etwa 18 Tagen entwöhnt. Bei Seehunden dauert dies 10 Tage länger.

Am Strand sitzende Fotografen halten Abstand von einer Kolonie.
Foto: MMarisol/pixabay

Jungtiere sind daher im Rahmen ihres normalen Lebenszyklus schon sehr früh unabhängig von ihren Müttern. Vor allem in den hochsensiblen Lebensphasen (Fortpflanzung, Fellwechsel) sollten die Tiere unbedingt ungestört bleiben. Andernfalls könnten sie von ihren Liegeplätzen vertrieben werden.

Beobachter sollen sich daher an fünf einfache Regeln halten:

  1. Versperren Sie den Tieren niemals den Fluchtweg ins Wasser.
  2. Halten Sie einen Mindestabstand von 100 Metern.
  3. Auf keinen Fall die Tiere berühren, füttern oder bewerfen.
  4. Halten Sie Ihren Hund unbedingt an der Leine!
  5. Stellen Sie sich niemals zwischen Mutter und Jungtier.
    Empfehlungen des Deutschen Meeresmuseums

Wenn Sie auf ein verletztes oder geschwächtes, offensichtlich krankes Tier treffen, versuchen Sie keinesfalls, selbst Hilfe zu leisten! Halten Sie Abstand! Die Tiere beißen und das blitzschnell! Ein Biss ist äußerst schmerzhaft und heilt nur langsam. Informieren Sie umgehend eines der Nationalpark-Häuser und -Zentren, Feuerwehr, Wasserschutzpolizei, Gemeinde- oder Kurverwaltungen, den Amtsveterinär oder am besten direkt eine Robbenstation.

Tipp: Wenn ein Seehundjäger das Tier birgt, dokumentieren Sie dies. Wenn möglich, versuchen Sie seinen Namen in Erfahrung zu bringen. Informieren Sie die örtliche Polizei über den Vorfall.

Halten Sie unbedingt Ihren Hund von einer ruhenden Kegelrobbe fern!

Foto: Ulrike Mai/pixabay

Rettungsstation für Seehunde und Kegelrobben

Kleiner Seehund im Robbenzentrum Föhr

Aufnahme und Pflege verletzter, kranker und verlassener Seehunde und Kegelrobben. Helfen Sie mit!


Robbenzentren in Deutschland

Robbenzentrum Föhr
Achtern Diek 5 – 25938 Wyk auf Föhr
Tel: 04681 – 57 03 54
Mobil: 01577 – 505 4219
24Std. Notruf: 0177 – 3300 077
www.robbenzentrum-foehr.de

Seehundstation Nationalpark-Haus in Norddeich
Dörper Weg 22 – 26506 Norden,
Tel.: 04931 – 8919
www.seehundstation-norddeich.de

Seehundstation Friedrichskoog
An der Seeschleuse 4 – 25718 Friedrichskoog
Tel: 048 54 – 13 72
www.seehundstation-friedrichskoog.de

Für die Ostsee:
Deutsches Meeresmuseum
Katharinenberg 14-20 – 18439 Stralsund
Tel: 03831 – 2650 210
Sie können Sichtungen online melden oder per E-Mail: sichtungen[at]meeresmuseum.de
Bei Totfunden machen Sie bitte zusätzlich eine Meldung unter 03831 – 2650 3333, damit das Tier so schnell wie möglich abgeholt werden kann. Bei Lebendstrandungen melden Sie sich bitte außerdem unter 0173 – 9688 267 beim Kurator für Meeressäugetiere!