Das rätselhafte Sterben der Grauwale

Seit Januar 2019 verzeichnen Wissenschaftler der US-Klima- und Ozeanbehörde NOAA Fisheries mit Sorge ungewöhnlich viele tote Grauwale. Und das Sterben der Grauwale hält bis heute an. Mindestens 427 Tiere strandeten bis zum 5. April 2021 auf ihrer jährlichen Wanderung entlang der Küste von Alaska nach Mexiko. Die meisten starben an der Küsten der USA (206 Tiere) und Mexikos (205). Das sind derart viele, dass NOAA Fisheries offiziell einen unusual mortality event (UME) ausrief. Das ist eine Art Notstand aufgrund einer ungewöhnlich hohen Anzahl von Todesfällen in einer Meeressäugerpopulation. Ein UME erfordert sofortige Untersuchungen und daraus folgende Maßnahmen.

Das letzte vergleichbare Grauwalsterben ereignete sich zwischen 1999 und 2000. Damals starb über ein Fünftel der Gesamtpopulation der grauen Meeresriesen. -> WEITERLESEN <-

Internationaler Tag der Robben

Der 22. März ist der Internationale Tag der Robben (engl. International Day of the Seal). Er geht auf eine Resolution des US-Kongresses aus dem Jahr 1982 zurück und ist daher in den USA recht populär. So macht u. a. die US-Klima- und Ozeanbehörde NOAA Fisheries jedes Jahr zum Internationalen Tag der Robben auf diese semi-aquatischen Meeressäugetiere, die Flossenfüßer (von lateinischen „Pinnipedia“), aufmerksam.

14 Fakten zum Internationalen Tag der Robben -> WEITERLESEN <-