Ohne Meer kein Leben

Wir engagieren uns gegen den Raubbau an unseren Meeren

Die Weltmeere umfassen ca. 70 Prozent der Erdoberfläche. Hier begann vor 3,5 Milliarden Jahren die Evolution. Ozeane wahre Lebensspender: Sie bieten Nahrung, Energie oder Rohstoffe und regulieren unser Klima.

Doch Überfischung durch viel zu große Fangflotten, industrielle Nutzung von Rohstoffen wie Erdgas, Erdöl oder Mangan, intensiver Schiffsverkehr, zunehmende Vermüllung und Verschmutzung, der hohe Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft und jetzt auch der Klimawandel haben die Bestände vieler Arten von Meerestieren auf den niedrigsten Stand seit Menschengedenken schrumpfen lassen.

Es hat nur wenige Jahrzehnte gedauert, bis der Mensch es geschafft hat, die größten und ältesten Lebensräume unseres Planeten bis an die Belastungsgrenze und darüber hinaus auszubeuten.

Wir setzen uns dafür ein, die fast grenzenlose Ausbeutung der Weltmeere zu stoppen. Noch ist Zeit zu handeln….

ÜBERFISCHUNG
80 % aller Fischbestände sind bis an die Grenzen be- oder überfischt
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TIEFSEEBERGBAU
Goldgräberstimmung im ewigen Dunkel
Es droht die globale Zerstörung der Tiefsee
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PLASTIKMÜLL
Mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr in den Ozeanen
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BEIFANG
23 % aller gefangenen Fische (ca. 1,7 Millionen Tonnen) und 300 000 Wale und Delfine, landen als unerwünschter Beifang sterbend im Meer
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IUU Fischerei
Jährlich fangen Piratenfischer acht bis 14 Millionen Tonnen Fisch - illegal, undokumentiert und unreguliert
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ÜBERDÜNGUNG
Konventionelle Landwirtschaft verursacht sauerstoffarme Todeszonen oder die gefürchtete Red Tide (Rote Flut)
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KLIMAWANDEL - CO2
30 % unserer CO2-Emissionen enden in den Ozeanen. Korallen, Seeigel oder Muscheln sterben
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TOURISMUS – SCHIFFFAHRT
Ein zweischneidiges Schwert
Öko-Tourismus schützt die Meere – Massentourismus ist ein Fluch
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