Ein Herz für Bullenhaie

Mit unserem Projekt „Ein Herz für Bullenhaie“ wollen wir gemeinsam mit der Schweizer Meeresbiologin und Haiforscherin Dr. Kerstin Glaus junge Bullenhaie in Fidschi schützen. Denn im Rewa, dem größten Fluss auf Fidschi, gibt es für das Überleben dieser spektakulären Haiart bedeutende Kinderstuben. Zunächst geht es darum, die kleinen Haie und ihre Lebensräume aufzuspüren. Dies geschieht mit einer cleveren, nicht invasiven Untersuchungsmethode: der Analyse von Umwelt-DNA (eDNA). -> WEITERLESEN <-

Indonesien: Haischutz in der Bandasee

Der Banda-Archipel ist ein Hotspot der Biodiversität. Hier gibt es sie noch: die ebenso faszinierenden wie hochgradig bedrohten Bogenstirn-Hammerhaie. Aber auch viele andere Hai- und Rochenarten leben hier. Damit das so bleibt und sie eine Überlebenschance bekommen, unterstützen wir BandaSEA e. V. aus Bonn beim Haischutz im Banda Islands Marine Protected MPA Network in Indonesien. -> WEITERLESEN <-

Das „Rote Augen“-Projekt

Für ihre von uns geförderte Dissertation zum Haischutz in Fidschi fing Meeresbiologin Kerstin Glaus im Fluss Rewa auf Fidschis Hauptinsel Viti Levu junge Bullenhaie und untersuchte sie. Zu ihrer großen Überraschung hatten 80 % der 83 untersuchten Babyhaie beidseitig rote Augen. Damit hatte sie nicht gerechnet. Derartiges war noch nie berichtet worden. Wodurch werden die roten Augen bei den Babyhaien verursacht? Wie lässt sich das Phänomen wieder beheben? Über den Beginn einer schwierigen Spurensuche. -> WEITERLESEN <-