Kolumbien: Küstenökosysteme für den Klimaschutz

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Ende April 2022 startete ein von uns gefördertes Masterprojekt der Meeresbiologin Soyla Kraus (Universität Bremen, Studiengang „International Studies of Aquatic Tropical Ecology“ – ISATEC). Sie wird bis Ende Juli 2022 auf Isla Barú in Kolumbien Feldstudien zu ihrer Masterarbeit „Identifizierung des Einflusses von Eigentumsrechten und Management auf vegetationsreiche Küstenökosysteme“ durchführen.

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Nachhaltige Fischerei in Mangrovenwäldern

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Etwa 385 km2 Mangrovenwälder säumen die Küste der Fidschi-Inseln. Eines der größten zusammenhängenden Mangrovengebiete auf Fidschi liegt im Südosten Viti Levus bei Suva im Rewa-Delta. Circa 20 % der Existenz- und Kleinfischerei der Bevölkerung finden in Küstennähe in den Mangroven statt. Eine der dabei mit am intensivsten genutzten Arten ist die Mangrovenkrabbe (Scylla serrata). Ausgestattet mit mächtigen Scheren kann sie gut und gerne über 20 cm groß werden. Es handelt sich um eine fischereilich und ökologisch bedeutende Krabbenart. In vielen ihrer Lebensräume steht sie unter starkem Überfischungsdruck. Doch nicht nur deshalb ist es wichtig, Möglichkeiten zur nachhaltigen Fischerei in Mangrovenwäldern zu erforschen.

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Forschungsprojekt „Schnecken und Mangroven“ – Südafrika

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Welche Auswirkungen haben Schnecken, wie die Kegel-Mangrovenschnecke, auf Sedimente in Mangroven und wie sieht ihr Verbreitungsgebiet entlang der Ostküste von KwaZulu-Natal in Südafrika aus? Diesen zwei zentralen Forschungsfragen bin ich im Rahmen meiner Masterarbeit nachgegangen. Während meines – auch von der DSM unterstützten – sechsmonatigen Aufenthalts in Südafrika hatte ich die Gelegenheit, vier verschiedene Mangrovenstandorte (Durban Bay, Beachwood, Isipingo und Umlalazi) entlang der Ostküste von KwaZulu-Natal zu untersuchen.

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Forschungsprojekt Mangroven auf Riffdächern

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Manchmal wachsen Mangroven auch dort, wo man sie am wenigsten erwartet. In Fidschi sogar auf Riffdächern! Theresa-Marie Fett und Hannah von Hammerstein, Studentinnen der Universität Bremen, Fachbereich 2 (Biologie), gingen diesem Phänomen im Rahmen ihrer von uns geförderten Masterarbeit nach. Denn man weiß so gut wie nichts darüber. Wissenschaftliche Partner sind die Arbeitsgruppe Mangrovenökologie und die Arbeitsgruppe Riffsysteme des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung in Bremen (ZMT) sowie Dr. Stuart Kininmonth von der University of the South Pacific (USP) auf Fidschi.

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