Meerestiere in der Adria 2021

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Als auf Meeressäuger spezialisierte Veterinäre eilen unsere Partner von der Tierärztlichen Fakultät der Uni Zagreb zwar immer wieder auch Meeressäugern in Not zur Hilfe. Doch leider haben sie mehr mit toten als mit lebenden Delfinen zu tun. Denn sie sind in Kroatien auch dafür zuständig, die Todesursachen von tot aufgefundenen Delfinen, Walen und Mönchsrobben herauszufinden. 2021 war trotz allem ein spannendes Jahr, denn es gab auch Sichtungen sehr ungewöhnlicher Meerestiere in der Adria.

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Robbenzentrum Föhr

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Sie sind da, wenn eine kleine Robbe die Mutter verloren hat oder verletzte und kranke Robben Hilfe benötigen – die Helfer vom Robbenzentrum Föhr. Wir unterstützen die Robbenretter von der Nordseeinsel Föhr seit 2020. Das Robbenzentrum Föhr – Initiative zum Schutz der Meeressäuger – in Wyk auf Föhr existiert seit Mai 2010. Gegründet wurde es von der Tierärztin Janine Bahr- van Gemmert und dem Robbenspezialisten Andrè van Gemmert.

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Meeresschutz in der kroatischen Adria

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Seit vielen Jahren setzen wir uns gemeinsam mit Dr. Martina Duras und anderen Tierärzten von der Tiermedizinischen Fakultät der Universität Zagreb für den Erhalt der Artenvielfalt in der kroatischen Adria ein. Denn das adriatische Meer überrascht mit zahlreichen Meerestierarten. Mit Abstand am bekanntesten dürften die sogenannten Adria-Delfine sein. Hierbei handelt es sich um eine kleine Population Großer Tümmler. Sie leben das ganze Jahr über nahe der kroatischen Küste und Inseln. Meist trifft man sie weniger als 5 Kilometer vom Land entfernt. Sie sind hier resident.

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Sieg für die Wale: Walfang bleibt verboten

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Vom 10. bis 14. September 2018 fand im brasilianischen Florianópolis die 67. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) statt. Wir freuen uns, dass wir die IWC-Teilnahme von Dr. Sandra Altherr von Pro Wildlife unterstützen konnten. Ihre Organisation ist als eine von mehreren auf der IWC als Beobachter zugelassen. Bereits seit 20 Jahren kämpft die Biologin für die Aufrechterhaltung des Walfangverbots. Denn auf der 67. IWC-Tagung stand erneut das weltweite Walfangverbot auf dem Spiel. Doch es wurde ein Sieg für die Wale! Japans Antrag wurde mit 41 zu 27 Stimmen abgelehnt. Neben den klassischen Walfangbefürwortern Island und Norwegen unterstützten vor allem Länder aus Afrika und dem asiatischen Raum den Antrag für den Walfang. 

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