Urlaub am Meer

Beim Urlaub am Meer, an Küste und Strand oder beim Whale Watching kann man durch richtiges Verhalten viel zum Schutz der Meeresumwelt und der Meerstiere beitragen

So erfreut sich das Schwimmen mit wild lebenden Delfinen immer größerer Beliebtheit. Doch Wissenschaftler beobachten zunehmend negative Auswirkungen bei touristisch intensiv genutzten Meeressäugerpopulationen. Sensible Küstengebiete wie Salzwiesen oder Dünenlebensgemeinschaften werden ge- und zerstört. Ganz abgesehen von der enormen Müllmenge, die gedankenlose Touristen beim Urlaub am Meer einfach liegenlassen. -> WEITERLESEN <-

Weniger Plastik im Alltag

Wie lässt sich der Eintrag von Plastik und Mikroplastik in die Meere verringern?

Deutschland nimmt in Europa die wenig ruhmreiche Spitzenposition beim Verbrauch von Plastik ein. Das muss nicht sein! Machen auch Sie mit! Man kann mit viel weniger Plastik im Alltag auskommen! Es ist ganz einfach und tut auch nicht weh. -> WEITERLESEN <-

Gesundheit und Ernährung

Industrielle Fischerei ist die mit Abstand gefährlichste Bedrohung für das Leben in den Meeren

Gnadenlos wird mit immer größerem Aufwand auch noch der „letzte Fisch“ aus dem Wasser geholt. Selbst bis in die Tiefsee dringt man heute mit Grundschleppnetzen vor. Dabei zerstören die Netze unwiederbringlich einmalige Lebensräume und Lebensgemeinschaften. Die Beifangraten sind teilweise exorbitant. Meeresschildkröten, Haie, Wale und Delfine landen als unerwünschter Beifang im Netz. Nach Berechnungen der Internationalen Walfangkommission verenden jedes Jahr allein 300.000 Wale und Delfine in den Netzen der Fangflotten.

Schätzungsweise 3,2 Millionen Fangboote werden weltweit auf den Meeren und an den Küsten eingesetzt. Doch nur von einem Prozent geht der hauptsächliche Überfischungsdruck aus. Etwa 35.000 Industrieschiffe fangen über die Hälfte des weltweiten jährlichen Fischfangs und 80 Prozent des gehandelten Fischs. Nach Studien der Welternährungsorganisation (FAO) sind bereits über 70 % der Bestände kommerzieller Fischarten überfischt oder erschöpft. Mit seinem Konsumverhalten kann jeder etwas Gutes tun für die Meere und für seine Gesundheit. -> WEITERLESEN <-