Upcycling-Markt mit Meer-Wert

Ein voller Erfolg: Upcycling-Markt der Caritas OGS St. Markus in Bedburg-Hau

Produkte vom Upcycling-Markt der St. Markus-Grundschule in Bedburg-Hau in Trägerschaft des Caritasverbandes Kleve e.V.Eine tolle Idee hatten Kinder, Eltern und Mitarbeiter vom Offenen Ganztag der St. Markus-Grundschule in Bedburg-Hau (in Trägerschaft des Caritasverbandes Kleve e.V.). In vielen Stunden bastelten sie aus Wegwerf-Materialien schöne Sachen, um diese anschließend auf einem Upcycling-Markt zu verkaufen. Von A wie Aluminiumdose bis P wie Paletten fanden die unterschiedlichsten Wertstoffe so eine neue, kreative Verwendung. Am 23. November dann war es so weit. Der Upcycling-Markt begann und wurde ein großartiger Erfolg! Ein Erfolg auch für den Meeresschutz, denn die Hälfte des Erlöses ging als Spende an die DSM. -> WEITERLESEN <-

Erster Clothes SWAP in Grevenbroich

Eine super Idee, die hoffentlich Nachahmer findet!

Wir danken Tessa Scholl, die in Grevenbroich den ersten Clothes Swap für Mädchen organisierte.

Die Idee der 17-jährigen Schülerin: Nachhaltigkeit beim Thema Mode leben und gleichzeitig etwas für den Meeresschutz tun. Auf der Veranstaltung Mitte September konnte man zwei Stunden lang Kleidung tauschen, was übrig war, wurde verkauft. Der Erlös daraus sowie die aus dem Verkauf von Kaffee und Waffeln erzielten Spenden kamen dem Meeresschutz zugute.

Wir bedanken uns ganz herzlich dafür, Tessa!

 

Rückblick von Tessa Scholl

Vorweg ist anzumerken, dass die Etablierung einer Veranstaltung dieser Art in einer Stadt wie Grevenbroich anfänglich immer eher ein Experiment ist, für das es einige Hürden zu überwinden gibt. Deshalb holte ich mir von vielen Seiten Unterstützung. Die hiesige Presse berichtete über die Veranstaltung, die Theatergruppe no.name, bei der ich selber Spielerin bin, stellte mir zur Bewerbung ihre Social-Media-Kanäle auf Instagram und Facebook zur Verfügung, und eine künstlerisch sowie grafisch sehr bewanderte Freundin erstellte für mich ein ansehnliches Plakat sowie Grafiken, die ich zudem auf einem eigens für den Clothes Swap erstellten Instagram-Account teilte. -> WEITERLESEN <-

Azoren: Protest gegen illegale Fischerei und Überfischung

Nachhaltiger Tourismus und Raubbau an der Meeresumwelt passen nicht zusammen

Die Lokalregierung der Azoren soll endlich effektive Schutzmaßnahmen für Haie, Thun- und Schwertfische, insbesondere in Meeresschutzgebieten, durchsetzen. Das fordern 41 internationale Meeresschutzorganisationen und portugiesische Tauchbasen in einem gemeinsamen Brief an Vasco Alves Cordeiro, den Präsidenten der Lokalregierung. Die von SHARKPROJECT gestartete Initiative gegen illegale Fischerei und die Vernichtung der Artenvielfalt im Atlantik unterstützen neben der Deutschen Stiftung Meeresschutz (DSM) unter anderem auch Greenpeace, Sea Shepherd und Stop Finning e. V. -> WEITERLESEN <-

Urlaub am Meer

Beim Urlaub am Meer, an Küste und Strand oder beim Whale Watching kann man durch richtiges Verhalten viel zum Schutz der Meeresumwelt und der Meerstiere beitragen

So erfreut sich das Schwimmen mit wild lebenden Delfinen immer größerer Beliebtheit. Doch Wissenschaftler beobachten zunehmend negative Auswirkungen bei touristisch intensiv genutzten Meeressäugerpopulationen. Sensible Küstengebiete wie Salzwiesen oder Dünenlebensgemeinschaften werden ge- und zerstört. Ganz abgesehen von der enormen Müllmenge, die gedankenlose Touristen beim Urlaub am Meer einfach liegenlassen. -> WEITERLESEN <-

Weniger Plastik im Alltag

Wie lässt sich der Eintrag von Plastik und Mikroplastik in die Meere verringern?

Deutschland nimmt in Europa die wenig ruhmreiche Spitzenposition beim Verbrauch von Plastik ein. Das muss nicht sein! Machen auch Sie mit! Man kann mit viel weniger Plastik im Alltag auskommen! Es ist ganz einfach und tut auch nicht weh. -> WEITERLESEN <-

Gesundheit und Ernährung

Industrielle Fischerei ist die mit Abstand gefährlichste Bedrohung für das Leben in den Meeren

Gnadenlos wird mit immer größerem Aufwand auch noch der „letzte Fisch“ aus dem Wasser geholt. Selbst bis in die Tiefsee dringt man heute mit Grundschleppnetzen vor. Dabei zerstören die Netze unwiederbringlich einmalige Lebensräume und Lebensgemeinschaften. Die Beifangraten sind teilweise exorbitant. Meeresschildkröten, Haie, Wale und Delfine landen als unerwünschter Beifang im Netz. Nach Berechnungen der Internationalen Walfangkommission verenden jedes Jahr allein 300.000 Wale und Delfine in den Netzen der Fangflotten.

Schätzungsweise 3,2 Millionen Fangboote werden weltweit auf den Meeren und an den Küsten eingesetzt. Doch nur von einem Prozent geht der hauptsächliche Überfischungsdruck aus. Etwa 35.000 Industrieschiffe fangen über die Hälfte des weltweiten jährlichen Fischfangs und 80 Prozent des gehandelten Fischs. Nach Studien der Welternährungsorganisation (FAO) sind bereits über 70 % der Bestände kommerzieller Fischarten überfischt oder erschöpft. Mit seinem Konsumverhalten kann jeder etwas Gutes tun für die Meere und für seine Gesundheit. -> WEITERLESEN <-