Mikroplastik im Meer und seine Klimafolgen

Neue Studie Mikroplastik im Meer und seinen Klimafolgen. Wie können die Auswirkungen bewältigt werden?

Eine neue Studie [1] zeigt, dass Mikroplastik im Meer aus zahlreichen Quellen und Wirtschaftsbereichen stammt. Neben weitreichenden negativen Folgen für die Umwelt belastet Mikroplastik aber auch das Klima. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom europäischen Meeresschutz-Dachverband „Seas At Risk“, dem auch wir angehören. Erstellt hat sie das Galway-Mayo Institute of Technology (GMIT). Zusätzlich zeigt die Studie wirksame Lösungen auf, wie die Freisetzung von Mikroplastik verhindert werden kann.

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Mikroplastik in Kosmetikprodukten: Jugend forscht

Juliane Singer vom Gymnasium St. Stephan bei Augsburg liegen die Meere und ihre Bewohner sehr am Herzen. Daher untersuchte die Elfjährige im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ 122 Kosmetikprodukte auf Mikroplastikrückstände aus Microbeads. Denn diese gelangen über das Abwasser oder durch direkten Kontakt auch in die Meere, verschmutzen so marine Lebensräume und werden zur Gefahr für Meerestiere.

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Leipziger Richter fällen Todesurteil für die Ostsee

Klagen gegen Fehmarnbelt-Tunnel abgewiesen! Wo so viel Geld, politisches Schwergewicht und diplomatische Verstrickungen im Spiel sind, konnte die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig wohl nicht anders lauten. Denn es lehnte alle sechs Klagen gegen den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels ab. Damit fällten die Leipziger Richter ein Todesurteil für die Ostsee. -> WEITERLESEN <-