Auszeichnung für Masterarbeit

Der von uns geförderte Meeresbiologe Julian Engel erhält den „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ 2020 der Universität Bremen. Julian Engel schrieb seine Masterarbeit beim Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) zur Frage, ob man auf der philippinischen Insel Malapascua mit nachhaltigem Haitourismus eine Alternative zum Fang der Tiere und der Haiflossenfischerei schaffen kann. Und es gelang. Als Folge seiner Studie wurde ein Meeresschutzgebiet rund um Chocolate Island im Südwesten von Malapascua eingerichtet. Das Konzept von Julian Engel wird nun von der einheimischen Organisation „People and the Sea“ weiterverfolgt. -> WEITERLESEN <-

Indonesien: Haischutz in der Bandasee

Haie und Rochen langfristig schützen – Schutzzonennetzwerk aufbauen

Der Banda-Archipel ist ein Hotspot der Biodiversität. Hier gibt es sie noch: die ebenso faszinierenden wie hochgradig bedrohten Bogenstirn-Hammerhaie. Aber auch viele andere Hai- und Rochenarten leben hier. Damit das so bleibt und sie eine Überlebenschance bekommen, unterstützen wir BandaSEA e. V. aus Bonn beim Haischutz im Banda Islands Marine Protected MPA Network in Indonesien. -> WEITERLESEN <-

Rettungsplan für die Meere bis 2030

10 Jahre für den Schutz der Meere?

Mehr als 100 Umweltschutzorganisationen präsentieren Rettungsplan für gesunde Meere bis 2030

Heute präsentieren 102 Umweltschutzorganisationen, darunter die Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM), Seas At Risk und die Surfrider Foundation Europe das „Blaue Manifest – Blue Manifesto – The Roadmap to a Healthy Ocean in 2030“. Mit diesem Rettungsplan für die Meere werden konkrete Maßnahmen beschrieben, die innerhalb von 10 Jahren umgesetzt werden müssen, um das Ruder herumzureißen. Nur so werde die zunehmende Zerstörung und Verschmutzung der Meere und Küsten umzukehren sein. -> WEITERLESEN <-

Konferenz Schutzgebiete für Meeressäuger

5. Konferenz Schutzgebiete für Meeressäuger (ICMMPA – Int. Conference on Marine Mammal Protected Areas)

Auf einer Fachkonferenz kommen Naturschützer und Politiker, Journalisten und Industrielle, Forscher, Studenten und viele weitere zusammen, um zu beraten, zu diskutieren und Fragen zu beantworten. Anfang April dieses Jahres waren es ca. 200 Menschen aus der ganzen Welt, die sich in Griechenland trafen. -> WEITERLESEN <-