Schiffe sollen langsamer fahren

Wenn Schiffe langsamer fahren, bringt das viel für Klimaschutz und Meeresumwelt. So geht der CO2-Ausstoß sowie der weiterer Schadstoffe, wie Ruß, Schwefeloxiden oder Stickoxiden zurück. Zudem könnten Wale langsamer fahrenden Schiffen besser ausweichen. Außerdem sinkt der von Schiffen ausgehende Unterwasserlärm beträchtlich. Das zeigen zwei Studien, die das belgische Umweltministerium Ende März 2021 vorstellte. -> WEITERLESEN <-

Teneriffa: Erstes zertifiziertes Walschutzgebiet Europas

Vor der Küste der Kanareninsel Teneriffa gibt es nun das erste von der World Cetacean Alliance (WCA) als Walkulturerbe (Whale Heritage Site) anerkannte Walschutzgebiet mit nachhaltigem Whalewatching in Europa. Es liegt im Teno-Rasca-Meeresgebiet zwischen Teneriffa und La Gomera. Weltweit tragen damit jetzt vier Gebiete den besonderen Status eines Walkulturerbes. -> WEITERLESEN <-

Leipziger Richter fällen Todesurteil für die Ostsee

Klagen gegen Fehmarnbelt-Tunnel abgewiesen! Wo so viel Geld, politisches Schwergewicht und diplomatische Verstrickungen im Spiel sind, konnte die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig wohl nicht anders lauten. Denn es lehnte alle sechs Klagen gegen den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels ab. Damit fällten die Leipziger Richter ein Todesurteil für die Ostsee. -> WEITERLESEN <-

Auszeichnung für Masterarbeit

Der von uns geförderte Meeresbiologe Julian Engel erhält den „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ 2020 der Universität Bremen. Julian Engel schrieb seine Masterarbeit beim Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) zur Frage, ob man auf der philippinischen Insel Malapascua mit nachhaltigem Haitourismus eine Alternative zum Fang der Tiere und der Haiflossenfischerei schaffen kann. Und es gelang. Als Folge seiner Studie wurde ein Meeresschutzgebiet rund um Chocolate Island im Südwesten von Malapascua eingerichtet. Das Konzept von Julian Engel wird nun von der einheimischen Organisation „People and the Sea“ weiterverfolgt. -> WEITERLESEN <-