Spielend Plastikmüll im Meer beseitigen

Neue kostenlose Handy-App für mehr Umweltbewusstsein

Logo von TRIBOOT.Das Mülheimer IT-Unternehmen TRIBOOT Technologies möchte in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Meeresschutz (DSM) und OceanCare spielerisch das ernste Thema Vermüllung der Meere, insbesondere durch Plastikmüll, erfahrbar machen. Die neue kostenlose Handy-App Rettet unseren Ozean will junge Menschen für den Meeresschutz begeistern. Es geht darum, innerhalb einer Minute möglichst viel Plastikmüll aus dem Meer zu entfernen. Dabei sollte man aber möglichst keinen Fisch treffen. Im Anschluss kann man seinen High-Score durch die Beantwortung von drei Fragen zum Thema Müll in den Meeren noch weiter heraufschrauben.

Spiele-App Rettet unseren Ozean für mehr Meeresschutz

TRIBOOT Technologies entwickelte das innovative, mobile Spiel Rettet unseren Ozean speziell für Smartphones und Tablets. „Gerade jungen Menschen soll dadurch ein Zugang zur Thematik angeboten und Wissen vermittelt werden. Spaß und Lerneffekt gehen da Hand in Hand“, sagt TRIBOOT-Geschäftsführer Peter Seydel.

Co-Founder Issa Pourgholam erklärt hierzu: “Die Idee war es, eine unserer Kernkompetenzen, die Entwicklung von Lernspielen und Apps, zu nutzen, um einen kleinen Beitrag für den Schutz der Meere zu leisten.”

Gegen die Verschmutzung der Ozeane und zum Erhalt der Artenvielfalt auf unserem Planeten.Das Spiel Rettet unseren Ozean kann sowohl aus dem App-Store für iPhone- und iPad-Nutzer als auch von Google Play für Android-Handys und -Tablets heruntergeladen werden. Es ist selbstverständlich kostenlos und beinhaltet keine Werbung oder kaufbaren Inhalte. Die App sammelt keine Daten.

„Die Spiele-App ist super und ein cleverer Weg, möglichst viele junge Menschen für das Thema Meeresschutz zu sensibilisieren“, begrüßt Diplom-Biologe und DSM-Mitgründer Ulrich Karlowski das Spiel.

Plastikmüll im Meer beseitigen: Wer knackt den High-Score?

Nicht nur junge Menschen werden an Rettet unseren Ozean Gefallen finden. Jeder ist herzlich eingeladen, einen neuen High-Score für weniger Plastikmüll in den Meeren aufzustellen.

„Sämtlichen während der einen Spielminute auftauchenden Müll zu beseitigen dürfte niemand schaffen. Das kommt der Realität dann schon recht nahe. Deshalb ist jeder aufgerufen, sein Möglichstes für den Schutz der Meere zu geben, real und virtuell“, so Ulrich Karlowski.